Mea ist 3 Monate alt

Man ist der Kerl gross geworden. Und das strampeln auf dem Bauch scheint ihm auch schon viel Spaß zu machen.

Mea geht auf Reisen

Ur-Oma wird 80. Juppi Juppi Jeehhh Jehh da fahren wir doch hin. Erst mal an die Ostsee und dann geht es am gleichen Abend noch zu Oma und Opa an die Nordsee. Für den richtigen Badespaß dürfen die aber hier auf der Erde die Wassertemperaturen ruhig noch etwas höher drehen.

Ich bin hier auf der Welt um Freude mit den Menschen meiner Umgebung zu teilen. Das mit meiner Oma super gut klappt. Von den vielen Eindrücken bin ich dann so platt, das ich das 1. Mal auf dem Bauch einschlafe.

Was für eine schöne Stimmung was für ein Genuss das mit Pappa und Mamma im Arm erleben zu können...

Oma und Opa aus dem hohen Norden sind echt lustig und da gibt es auch ein paar echt lauschige Plätzchen an denen ich mich mit Mamma gut entspannen kann.

Ab und an ist es doch ganz nett auch mal in einem flauschigen blauem Handtuch zu liegen. Doch irgendwie scheit es ein Abkommen zwischen mir und den anderen zu geben, das sie mich immer alle so gern auf den Arm nehmen. Bei Pappa ist das sogar schon Selbstverständlich.

Mea's 1. Auslandsreisen geht nach Dänemark

Hier im hohen Norden kennt Mamma sich gut aus, da ruhe ich mich erst mal aus. Wir fahren erst mal nach Dänemark zum Hot Dog Essen. Man kommt das gut raus.

Auch dieses Wasser ist mir viel zu kalt, als mich mein Pappa am grössten Parkplatz der Welt ins Wasser lassen wollte. Da war ich doch in Mamma's Armen um einges fröhlicher.

Mea fährt nach Frankreich

Also das ist eine ganz lange Geschichte, die ich euch da erzählen könnte doch ich mache es kurz. Zwischen den beiden Wickelplätzen liegen gute 1400 km. Die habe ich zum größten Teil verschlafen.

Man wär hätte das gedacht, das Reisen so viel Freude macht.
Ich liebe es einfach nur zu träumen und dann immer wieder neue Ausblicke zu genießen.

Hey du, in diesem Hut stelle ich mal wieder klar das ich eine echt gute Figur mache. Super bequem so ein Sofa. Beim Bool haben wir viel zu lachen.

Wenn Mamma mal ihr Genialität beim Bool auspackt, dann darf ich das im gleichen Outfit tun wie der Pappa. Ich finde die Mütze steht mir echt gut.

Vimal die Süße aus Norwegen hat es mir echt angetan. Sie säuselt so schön im Wind, da bin ich ganz hin. Juchzent und Schreiend bin ich ganz in meinem Element.

Da hat der Pappa aber was versucht. Sie ist 2 Monate älter als ich und mit der wollte er mich verkuppeln. Da habe ich doch mal ganz unschuldig einfach weg geschaut.

In Prafuls Armen habe ich mich auch sau wohl gefühlt. Er ist ein sehr berühmter Jazz Musiker und mit ihm durfte ich mich dann auch etwas an die sehr ungewohnten Klänge gewöhnen. Doch das bin ich ja von Pappa schon gewohnt.

Was für ein Familienglück. In er Mitte von so schönen vielen Erfahrungen und mit solch schöner Musik und den langen Haaren kann ich mich doch echt sehen lassen.

Ich habe den Durchblick.
Ich Blicke durch.
Ich Blicke durch dich durch.

Gelacht für eine Nacht wird auch in Karlsruhe.

Das Baden macht mir einfach immer mehr Spaß.
Egal ob ich im Wasser bin oder abgetrocknet werde oder als Nackedei mit der Mamma frierte.

Grimassen
schneiden
mag ich
sehr
....

Ich
schaue
kuschle
spüre
sehr
....

Diese Mütze mag ich sehr,
kleiden sie mein Gesicht doch um so mehr.

Mein Name bedeutet auch Vielfarben. Das zeigt sich auf den verschiedensten Ebenen. Ich bin ein Kind der Sonne. Von kristallinener Herkunft schimmere ich im Gegenlicht.

Ich schaue dich durchdringend an auch wenn die Ärmchen noch nicht ganz so lange wollen.

Schauen
schauen
Schauen
...
.....

Mea macht Ferien in Oberstdorf

Hier im Wohnwagen fühle ich mich sehr wohl. Es ist viel mehr Platz als ich brauche und vor allem super viel Licht, das liebe ich sehr.

Schon am 1. Tag will ich hoch hinaus.
Das Gipfelkreuz vom Nebelhorn ist 2224 Meter hoch.

Nach einem herrlichen Frühstück mit Blick auf den Hausberg gehen wir an den Illerursprung.
Erst in Mammas Schoss und dann allein hole ich mir hier meine erste Farbe.

Nah ja bin ja schon mal in Rot gefärbt doch für einen richtigen Rennfahrer darf ich noch etwas üben. Über Mammas Hilfe bin ich hier sehr dankbar.

Eingehüllt in Pappas Arm gleite ich ganz sanft in den Schlaf.
Selbst die Kunst lässt mich schlummern.
Nur bei der Moni im Arm da werd ich munter.

Hier habe ich einen ganz besonders tollen neuen Freund kennen gelernt.
Der Vince bringt mich immer zum Lachen mit seinen Delfingeräuschen.

Auch bei Pappa ist mir pudelwohl.
Da lache ich mir doch glatt den Ast ab.

Im Fluss sein mit Pappa ist schon was ganz besonderes.

Da habe ich direkt das Gefühl als könnte ich fliegen.


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